Storchenbande
Wir sind eine eng verbundene Gruppe von fünf Erwachsenen Anfang 30, ein Kind und eine Hündin die gemeinsam auf einem Grundstück leben wollen. Wir sind alles gelernte Handwerker*innen, eine Keramikerin, eine Tischlerin, ein Zimmerer und zwei Zimmerermeister. Unsere Gruppe ist aufgeweckt, lustig und kreativ. Gemeinsam bringen wir nicht nur handwerkliches Know-how, sondern auch unternehmerischen Geist und soziale Verantwortung mit. Natürlich soll diese Gruppe noch wachsen, bis zu 10 Erwachsene Personen sollen später im Storchwerk wohnen.
Wie wir leben wollen
Wir aus dem StorchWerk7 sind eine Gruppe von Menschen, die für ein solidarisches, ökologisches, nachhaltiges und liebevolles Miteinander einstehen.
Wir wollen in einer offenen Gesellschaft leben, in der jeder Mensch frei, sicher und mit gleichem Wert leben und lieben darf. Wir üben uns in einem Miteinander voller Respekt, Vielfalt und gegenseitiger Wertschätzung. Verschiedene Lebensweisen bereichern unsere Leben. Wir wagen immer wieder den Blick über den Tellerrand! Eine achtsame Sprache hilft uns jeden Menschen auf Augenhöhe zu begegnen.
Wir sind offen für Austausch und freuen uns auf echte Begegnungen!
Motivation
Uns verbindet neben unserer weltoffenen Einstellung und gemeinsamen Werten als Handwerker*innen vor allem der Wunsch nach selbstbestimmtem Leben an einem Ort mit Entfaltungsmöglichkeiten. Dabei steht für uns eine funktionierende Gemeinschaft im Mittelpunkt, die sich gegenseitig unterstützt und gleichzeitig offen nach außen zeigt.
Vier aus unserer Gruppe waren mit ihrem Handwerk auf der Wanderschaft, womit sie ihren handwerklichen Erfahrungsschatz vielfältig erweitern konnten. Unsere Sicht auf die Welt wurde durch diese besondere Lebenserfahrung maßgeblich geprägt. Ein nach wie vor bestehendes Netzwerk aus Handswerksbetrieben und Handwerker*innen ist ein nützliches Resultat aus dieser Zeit auf Wanderschaft, welches in der Sanierungsphase von großem Vorteil sein wird.
Dorfleben und Nachbarschaft
Unser Hausprojekt StorchWerk7 soll keine in sich geschlossene Gemeinschaft bilden. Vielmehr wollen wir uns unbedingt aktiv in das Dorfleben einbringen. Unter anderem möchten wir uns als Handwerker*innen mit unseren Fähigkeiten engagieren, um in gemeinsamen Projekten, Reparaturinitiativen und Unterstützung lokaler Veranstaltungen das Gemeinschaftsgefühl zu stärken.
Gleichzeitig wollen wir die Gastfreundschaft, die wir auf unseren Reisen weltweit erlebt haben, weitergeben: Ein Gästezimmer soll Raum bieten für Freunde, Bekannte und reisende Handwerker*innen.
